DIE REVOLUTION IN DER EVOLUTION

Peter Michalík

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ÜBER DAS BUCH

Evolution. Dieses fast magische Wort, das den Ursprung des Lebens auf der Erde erklärt. Fast jeder weiß aus der Schule, was es bedeutet. Jetzt werden wir detailliert zeigen, dass es eine Theorie ist, die auf verstümmelten Spekulationen basiert. Falls ihr dieses dünne Buch bis zu Ende liest, kann es für immer eure Weltanschauung, die Herkunft und die Bedeutung verändern.


 

DIE EVOLUTIONSTHEORIE

Was ist es also die Evolutionstheorie und wie ist sie entstanden? Sie wird auf Grundschulen und sogar auf Universitäten als die einzig mögliche Theorie von der Entstehung des Lebens unterrichtet und dies ist die Ursache von so viel Atheismus. An einigen Orten ist es sogar verboten eine andere Theorie zu unterrichten. Darwin hat in seinem berühmtesten Werk “Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampfe um’s Dasein“, verschiedene Finken auf den Galapagosinseln studiert. Was hat also er beobachtet? Er hat unterschiedliche Schnabelformen, angepasst an die Art ihrer Nahrung, dieser kleiner Vögel in verschiedenen Umgebungen beobachtet. War diese Beobachtung richtig? Ja. Welche Schlussfolgerungen hat er davon gemacht und was ist die Essenz seiner Theorie? Die Hauptmotoren der Evolution sind zwei Elemente. Es ist Mutabilität, also eine zufällige Mutation einer neuen Population. Dies bedeutet, dass in der neuen Population Individuen mit unterschiedlichen Merkmalen im Körperbau auftreten. Der zweite ist die natürliche Selektion. Dies bedeutet dass sich die Individuen fortpflanzen, die am besten angepasst, lebensfähiger, kämpferischer und schneller sind, mehr Nahrung ergattern können, schneller vor den Raubtieren fliehen können, oder attraktiver für das Weibchen sind. In die künftigen Generationen kommt somit nur die genetische Information von den stärksten Individuen und führt somit zu einer Entwicklung.

Die Mutabilität sichert so genügend “Material” und die natürliche Selektion wählt davon das Beste. Die Selektion bring keine Entwicklung, sondern reduziert die Menge. Wenn ein unattraktives oder schlecht angepasstes Tier geboren wird, stirbt es. Er hat beobachtet, dass es über Generationen durch diese Prozesse zu Veränderungen in den Körpern dieser kleinen Vögel gekommen ist. Davon hat er den Schluss gezogen, dass wenn es zu solchen Veränderungen bei diesen Finken kommt, konnten sie so auch komplett von Anfang an entwickelt werden; aus einer einzigen Zelle hätte somit Leben entstehen können. Waren die Schlussfolgerungen dieser Beobachtung richtig? Wie es oft so ist, hat sich die Wahrheit mit unbegründeten Spekulationen vermischt. Was war also falsch?

 

DIE NATÜRLICHE SELEKTION

 

Die natürliche Selektion kann nicht verallgemeinert werden. Die Selektion funktioniert zwar schön bei perfekten Lebewesen, aber sehen wir mal, wie dieser Mechanismus bei der Entstehung eines völlig neuen Organismus funktionieren würde. Klären wir zuerst was die einzige Methode des evolutionären Prozesses ist. Es ist Zufall, die Methode Versuch und Irrtum. Wie wir wissen hat diese Methode keine Intelligenz und Kreativität. Das einzige Kriterium für den Erfolg ist, ob das Individuum überlebt hat und ob die Information an künftige Generationen übertragen wird, oder ob er nicht überlebt hat. Wir werden diesen Mechanismus etwas später zeigen. Stellen wir uns vor, dass sich eine neue Art im frühen Stadium der Entwicklung entwickelt. Von einer Generation zur anderen haben mehrere Veränderungen stattgefunden, zum Beispiel, in der Herzform, in der Anordnung der Nieren und andere kleinere Veränderungen. Nehmen wir an, dass es das Individuum nicht überlebt hat, weil die neue Anordnung der Nieren nicht funktionsfähig war. Der blinde Zufall weiss aber nur, dass das Individuum nicht überlebt hat, aber weiß nicht warum! Der Zufall wird also versuchen, Veränderungen am Herzen zu machen, aber die Todesursache dieses Individuums waren die nicht funktionierenden Nieren. Wenn der Mensch etwas erschafft, kann er von seinen gescheiterten Versuchen lernen. Der blinde Zufall kann es nicht. Dieser gescheiterte Versuch kann den anderen keine Informationen darüber geben, was genau der Grund für sein Scheitern war. Diese Information ist für immer verloren und andere Versuche der Evolution könnten diesen gleichen fatalen Fehler wiederholen, was zum Aussterben führen würde. Außerdem sind durch dieses erfolglose Individuum alle Informationen über seine bisherige Entwicklung verloren gegangen. Später werden wir erläutern, warum so eine Entwicklung über Millionen von Jahren nicht möglich ist.

Sagen wir mal, dass ich auf sechs Würfeln nur Sechser werfen möchte, was die Schöpfung eines Körperdetails durch einen Zufallsprozess darstellen würde. Für den ganzen Menschen würde es heißen, die gleiche Zahl in der gleichen Zeit auf minimal einigen Milliarden Würfeln zu werfen, da der Mensch mehr als 3 Milliarden Buchstaben in seiner genetischen Information hat. Ich habe es also versucht, aber nicht einmal von 500 Versuchen konnte ich es erzielen. Nicht nur, dass nicht ausschließlich Sechser gefallen sind, sondern es sind auch keine anderen gleichen Zahlen gefallen. Was konnten wir also bei diesem Verfahren, das die einzige treibende Kraft im Prozess der Evolution ist, feststellen.

Das gewünschte Ergebnis bekomme ich auf den x-ten Versuch von vielen Fehlversuchen.

 

DIE FORTLAUFENDE EVOLUTION

 

Die Evolutionisten werden euch bestätigen, dass die Evolution ein kontinuierlicher Prozess ist und das ist sehr wichtig. Da die Evolution immer noch stattfindet, sollten die gleichen Verfahren des evolutionären Prozesses wie in der Vergangenheit so auch in der Gegenwart zu beobachten sein. Wir brauchen also keine alten versteinerten Ausgrabungen, aber es genügt die jetzige Natur zu beobachten. Kommt es euch so vor, als ob die einzelnen Lebewesen als winzige erfolgreiche Teile des Prozesses der Methode Versuch und Irrtum entstehen? Wo sind die riesigen Mengen von Fehlversuchen? Leopard, Elefant, Zebra, Mensch – alle Lebewesen sind perfekt, und man sieht nirgendwo verzweifelte Versuche der Evolution, bessere oder eine neue Spezies zu erschaffen. Ich rede jetzt nicht über Krankheiten und Körperfehler, die nicht eine Verbesserung in Bezug auf die Evolution sind.

Diese und andere Fotos von seltsamen Tieren sind natürlich nur Fotomontagen zur Veranschaulichung, wie es aussehen würde wenn die Evolutionstheorie wahr wäre.

Nirgendwo um uns herum laufen Halbeidechsen und Halbvögel, Halbfische und Halbreptile herum. SIE SIND NIRGENDWO ZU SEHEN.

Nehmen wir den Hausbau als ein Beispiel. Der Hausbau ist genauso wie die Evolution ein kontinuierlicher Prozess, weil ich immer irgendwo auf dem Planeten ein Haus in jeder Phase der Konstruktion finden kann, das heißt, als Bauplan, Strukturabgrenzung, Baugrube für die Grundlagen, beendete Grundlagen, Grundplatte, Außenwände, Dach und ein fertiges Haus. Und dabei habe ich nicht einmal erwähnt, dass es am Anfang einen Gedanken geben muss, dass es nicht schlecht währe ein eigenes Haus zu haben. Auch das ist nicht genug, bis ich mich nicht fest entscheide, dass ich jetzt mein Haus bauen werde. Erst danach steuere ich meine Energie, Intelligenz und Ressourcen, um diesen Vorsatz zu erfüllen.

Schauen wir jetzt auf den Lebensbaum aus Büchern über die Evolution. Nehmen wir einen Zweig vom einzelligen Lebewesen bis zu den Vögeln. Macht auf diesem Diagramm eine Linie von unten bis zum Vogel. Ich sollte irgendwo auf dem Planeten einen Vogel, sagen wir einen Adler, in jeder Phase der Entwicklung beobachten, vom einzelligen Organismus zum perfekten Adler. Also einen Vorgänger des Adlers, der sich von einem Wasserlebewesen auf einen Vogel verändert. Wie sich aus Flossen Flügel und aus Schuppen Federn entwickeln. Immerhin findet die Evolution statt, also sollte es doch selbstverständlich sein. Wir beobachten aber nichts Ähnliches. Es ist keine Übergangsphase auf der ganzen Welt sichtbar. Warum? Weil die Evolutionstheorie Unsinn ist.

 

KOMPLEXES AUS DEM EINFACHEN

 

Die Evolutionstheorie behauptet, dass sich Lebewesen im Laufe von Millionen von Jahren von einfachen zu komplexen Formen entwickelt haben. Wir werden zeigen, dass auch dies reiner Unsinn ist. Sagen wir, dass in einem Experiment mit Würfeln, Einzer einfache Lebensformen, wie einzellige Organismen und Sechsen komplexe Formen, wie der Mensch wären. Was können wir beobachten? Der blinde Zufall hat keine Möglichkeit zu beurteilen, was komplex ist und was nicht! Nur die Intelligenz kann unterscheiden was ein höherer und was ein niedriger Grad ist. Zufall kann nicht beurteilen, ob der neue Versuch besser oder schlechter ist als der vorherige. Wenn ich würfle, ist es nicht beobachtet, dass Zahlen immer wachsen. Einmal steigen sie, dann ein anderes Mal fallen sie usw. Die Mutation kann sich nicht sagen, jetzt werde ich Nieren entwickeln und andere Teile bleiben unverändert. Die Entwicklung, so wie es die Evolutionstheorie vorsieht, entwickelt den ganzen Organismus auf einmal. Somit ändern sich alle Organe auf einmal. Und wie wir uns gezeigt haben, könnte der Zufall einige Dinge verbessern, aber andere degradieren! Bei der Komplexität des Organismus, wie z.B. des Säugetiers, gibt es Milliarden von dysfunktionellen Weisen, wie man die einzelnen Organe erschaffen könnte. Das einzige Kriterium für die natürliche Selektion ist es, ob das neuentstandene Individuum überlebt hat oder nicht. Falls es überlebt, weiß es nicht warum. Ob dies aufgrund der neuen Zellwand ist, die “zufällig” entstanden ist, oder ob es etwas anderes verursacht hat. Es kann es einfach von nirgendwo wissen. So weiß es nicht einmal, was genau es in den nachfolgenden Generationen verbessern soll, da sich einige Organe und Eigenschaften durch die Mutation verbessern können und andere degradieren können. Die verallgemeinerte Methode der natürlichen Selektion in den frühen Stadien der Entwicklung wird hier auf eine einzige Tatsache beschränkt, ob das Individuum überlebt hat, und dies ist völlig unzureichend in Bezug auf eine Art spontane Entwicklung von einfachen zu komplexen Formen. Somit ist der spontane zufällige Prozess der evolutionären Verbesserung Unsinn. Darüber hinaus, ist die natürliche Selektion der menschlichen Population absolut ausgeschlossen, weil fast alle überleben. Die Sterberate der Menschheit kann durch Kriege, Katastrophen, Krankheiten, Alter, oder durch Mangel an Nahrung verursacht werden, was aber in Hinsicht auf die Evolution nicht relevant ist.

 

ETWAS GENETIK

 

Jetzt wissen wir Sachen, von denen Darwin keine Ahnung hatte. Wir werden uns ein bisschen die Grundlagen der Genetik erklären, da diese Definitionen nicht für jedermann bekannt sind und da sie noch erwähnt werden. Wir wissen, dass jede einzelne Zelle im Körper von egal welchem Lebewesen oder Pflanze, in ihrem Kern eine komplette Information über den ganzen Körperbau enthält. Die DNA ist der Träger der codierten Information und es ist eine Doppelhelix der Desoxyribonukleinsäure. Sie besteht aus verschiedenen Kombinationen von vier stickstoffhaltigen Basen (Nukleotiden) dessen Abkürzungen A, C, G, T sind. Die Sequenzen dieser vier Elemente bilden eine codierte Information über den gesamten Bau des Organismus. Drei aufeinanderfolgende Nukleotiden codieren das Protein, das dann von der Zelle erzeugt wird. Es wird der Triplett-Code genannt. Nicht alle Genkombinationen codieren Proteine. So eine DNA wird als nichtcodierende DNA bezeichnet und bildet im Menschen mehr als 98%. Es wurde auch das Konzept der “Junk-DNA”, also Abfall DNA, verbreitet. Dieser Begriff ist aber falsch und irreführend, da diese DNA eine Rolle hat und sie nicht aus dem Genom entfernt werden kann. Daher, was nicht entfernt werden kann ist nicht Abfall. Einige neigen auch dazu zu behaupten, dass das Vorhandensein dieser Teile des DNA Codes, oder Sequenzen ohne eine uns bekannte Funktion, Beweis für die Evolution sind. Wie kann dies die Evolution beweisen? Nur weil wir noch nicht verstehen, was für eine Funktion die restlichen Teile des Codes haben, bedeutet es nicht, dass es unnötig ist. Die DNA Helix ist geteilt und in Teile gewickelt, die Chromosomen genannt werden. Der Mensch hat im Kern jeder Zelle des Körpers 46 Chromosomen, die in Paar geteilt sind. Die Hälfte ist vom Vater und die andere Hälfte von der Mutter. Geschlechtszellen haben nur 23 Chromosomen. Auf dieser Mikroebene gibt es so spezielle und komplexe Prozesse genau für diesen Zweck, dass es unvorstellbar ist, dass dies das Werk reines Zufalls ist. Zum Beispiel vor der Zellteilung, entwirrt sich diese Spirale “von alleine” und es erstellt sich “von alleine” ihre exakte Kopie. Dann versammeln sich Chromosomen “von alleine” in der Mitte der Zelle und teilen sich “von alleine” in zwei Hälften die sich auf die gegenüberliegenden Seiten der Zelle verteilen und dann teilt sich die Zelle “von alleine” auf zwei Hälften (siehe das Video unten). Wenn ihr davon in der Fachliteratur liest, beachten bitte den Passiv, der dort verwendet wird, also aus die Spirale bildet sich eine Kopie, die Chromosomen teilen sich, die Zelle teilt sich, das und das wird geschehen. Wir wissen nicht, wie und warum dies geschieht. Dies ist eine mikroskopische Meisterschaft Gottes. Wenn euch darüber ein Experte erzählt, wird er euch mit einer Menge von Fachbegriffen überschwemmen und es wird so aussehen, als ob wir alles verstanden haben. Das scheint nur so. Die Tatsache, dass wir diese Prozesse im Detail beobachten haben und ihnen großzügig klingende Namen gegeben haben, hat nichts zu bedeuten, nur, dass wir beschrieben haben, was wir gesehen haben. Aber im Allgemeinen verstehen wir nicht, was diese Prozesse antreibt, warum sich Chromosomen in der Zelle genau so teilen, wie sie es während der Mitose und Meiose tun sollten? Was sind die Ursachen der Zellteilung? Warum funktioniert das Entwirren und die Vervielfältigung der DNA Helix?

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Diese Prozesse kann man bei Pflanzen und Lebewesen beobachten, das heißt, bei einzelligen Lebewesen über den ganzen Baum des Lebens bis zu den höchstentwickeltesten Lebewesen und zum Menschen. Warum haben sich diese Prozesse nicht entwickelt? Warum sind sie gleich perfekt für beide, für die entwicklungsmäßig niedrigere Kreaturen und den Menschen? Weil diesen Mechanismus der Informationscodierung Gott für alle Geschöpfe geschaffen hat. Und was bedeutet das? Die Tatsache, dass einige Kreaturen weniger entwickelt scheinen, wie z.B. die einzelligen, bedeutet es nicht, dass sie primitiv sind und sich nach einiger Zeit von ihnen komplexere Tiere entwickeln. Es bedeutet nur, dass Gott das Leben in einer solchen Vielfalt geschaffen hat. Wenn wir über spontane Verbesserung der Organismen reden, meinen wir auch die Verbesserung des DNA Codes, weil der Bau eines Individuums im Code beschrieben ist. Evolutionisten behaupten, dass der Mensch an der Spitze der Entwicklungskette ist.

Warum hat also die Pflanze Paris Japonica Pflanze 50-mal! mehr genetische Information als der Mensch? Die menschliche DNA ist also 2m lang und die DNA der Pflanze Paris Japonica ist 91m lang. Wir sehen, dass eine komplexere Schreibweise nicht unbedingt einen mehr entwickelten Organismus darstellt, wie man es von den Evolutionsprinzipien erwartet könnte.

Der Größenvergleich des Genoms bringt uns weitere Fragen. Der Mensch hat zum Beispiel 3,2 Gb (Milliarden von Paaren). Interessanterweise hat der Fisch Protopterus aethiopicus eine 130GB lange DNA, was 40 mal mehr als die DNA eines Menschen ist. Fische und Amphibien sollen Vorläufer von Säugetiere (mammals) sein, wobei die meisten von ihnen seine mehrfach größere DNA haben. In Bezug auf die Evolution würde es nicht zur Entwicklung kommen, sondern in irgendeinem Stadium müsste es zur Degradation und Reduktion der genetischen Information kommen. Interessant, nicht wahr?

obr. wikipedia

Als eine neue Zwischenart am entstehen war, zum Beispiel aus der Eidechse ein Vogel, musste in der DNA eine neue Information über den Bau der Feder und Flügel auftreten. Wie? Woher? Die einzige verfügbare Methode der Evolutionisten ist der Versuch und Irrtum, was sie auch Mutation nennen. Wir haben bereits gesagt, dass die Evolution immer noch am laufen ist und dass es in der Gegenwart nicht beobachtet ist, dass spontan neue Tierarten entstehen oder dass es Versuche gibt, neue Arten von Lebewesen zu entwickeln.

 

GESUNDER MENSCHENVERSTAND

 

Ich sprach mit einem überzeugten Evolutionisten und ich habe ihm gesagt, dass das Entstehen eines neuen Wesens durch Evolution ungefähr so wahrscheinlich ist, wie wenn durch eine Explosion auf dem Schrottplatz ein Verkehrsflugzeug entsteht. Und wisst ihr was er mit gesagt hat? Dass statistisch eine solche Wahrscheinlichkeit besteht und daher muss dieses Flugzeug eines Tages entstehen. Und er hat es wirklich geglaubt. Es scheint, dass es manchmal sinnvoller ist den gesunden Menschenverstand zu benutzen, als mathematisch auszudrücken, dass die Wahrscheinlichkeit von so etwas 1:1050 ist. Manchmal müssen wir einfach zugeben, dass es zwar statistisch akzeptabel ist, aber unrealistisch und unmöglich ist. Es ist nämlich klar, dass einige Prozesse bei der Herstellung eine gewisse Fertigkeit und Geschick benötigen den genauen Herstellungsprozess einzuhalten und es müssen spezielle Werkzeuge verwendet werden. Zum Vergleich ist die Zahl der Sterne im beobachtbaren Universum etwa 1.024 und die Zahl der Atome in dieser Masse beträgt 1080 Pixel. Dabei müssen viele Bedingungen erfüllt sein, was praktisch unmöglich ist. Wenn es funktionieren würde, würden Gedichte, Musik, Bilder und Filme durch die Methode Versuch und Irrtum im Computer in einem Generator von Zufallszahlen entstehen. Ich meine jetzt damit nicht spezifische Programme, die von intelligenten Wesen programmiert sind, die es übrigens auch nicht ganz zuverlässig machen können.

Schalten wir einen Generator von Zufallszahlen im Computer ein und beobachten wir, was für Bilder entstehen. Es sollte gelegentlich ein schönes Bild eines Mädchens, später dann eine schöne Landschaft, oder zumindest ein einfacher Kreis erscheinen. Ich bin davon überzeugt, dass man nur Lärm hören würde, obwohl statistisch solche Bilder entstehen sollten. Dass das Leben durch Zufall entstanden ist kann man dazu vergleichen, als ob von alleine ein Film entsteht, mit schön aufeinander folgenden Szenen, mit einer logischen Handlung und mit dem genau passenden Ton dazu. Ich bin überzeugt, dass es absolut unmöglich ist, dass zwei aufeinander folgende Filmbilder mit einer aufeinander folgenden bewegten Szene entstehen würden und schon gar nicht der gesamte Film mit Ton, der im Durchschnitt mehr als 100.000 Filmfelder enthält, was in HD mehr als 200 Milliarden von Pixeln sind, wobei jedes Pixel eine Auswahl von Milliarden von Farben hat. Und jeder Wert muss genau passen. Durch Zufall kann auch keine neue Geschichte mit einer spannenden Erzählung und einer logischen Handlung entstehen. Oder geben wir eine Schreibmaschine an ungeübte Schimpansen und nach Jahren Anstrengung sollte zumindest ein kurzes sinnvolles Gedicht entstehen. Auch das ist Utopie. Genauso ist es unmöglich, das durch Versuch und Irrtum neue Lebensformen entstehen, obwohl es mathematisch eine geringe Chance gibt.

 

REGULATIONSPROZESSE

 

Wenn ihr zuhause eine Temperaturregulierung habt, dann ist es offensichtlich, dass dies ein ziemlich anspruchsvoller Prozess ist, und es ist jedem klar, dass dies jemand intelligentes erschaffen hat und dass es entwickelt wurde, um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen – nämlich um die eingestellte Temperatur im Haus zu erhalten. Oder eine Kamera, die das äquivalent zum Auge ist. Der Mensch hat eine Menge solcher Regulationsmechanismen, sie sind viel komplexer und die meisten geben zu, dass es durch Zufall entstanden ist. Nennen wir ein paar von diesen Regulationsprozessen:

 

  • Regulierung der Körpertemperatur

  • Blutzucker

  • Fett

  • Verdauungssäfte

  • die Menge des einfallenden Lichts durch die Iris ins Auge, was ein äquivalent für die Blende an der Kamera ist

  • Scharfstellen der Augenlinse

  • Koordinierung der Augenbewegung

  • Regelung der Stabilität und des Balance

  • Regelung der Körperbewegung

  • Sekretion von Speichel

  • Tränenabsonderung

  • Regulierung der Enzyme der Schilddrüse

  • Wachstum

  • Melatonin – Steuerung des täglichen Zyklus des Körpers

  • Regulierung der erotische Erregung

  • Testosteron

  • Endorphine

  • Pulsfrequenz des Herzen

  • Schwitzen

  • Atmung (nachts schaltet es auf Automatik)

  • Abwehrmechanismen des Körpers

  • Bildung von Blutkörperchen

  • Menge der Flüssigkeiten im Körper

  • Regulation der Zellenerneuerung

  • Regulation der sterbenden Zellen

  • viele andere Regulationsprozesse auf zellulärer Ebene

  • Im Genom sind genaue Zeiten codiert, wann das Herz des Fötus anfangen soll zu schlagen, wann die Mutter beginnen soll Milch zu bilden, wann die Mutter Kontraktionen haben soll, wann Zähne wachsen sollen, Haarwuchs, Wachstum, Geschlechtsreife; alles genau zeitlich codiert. Und dabei habe ich sicher nicht alle Prozesse erwähnt.

Alles funktioniert genau so, wie es sollte. Schließlich ist es doch selbstverständlich. Wie sonst sollte es gemacht werden? Es ist klar, weil es jemand so präzise gestaltet hat. Zufall würde nie zustande sein so etwas von alleine zu tun.

 

GESCHLOSSENE KREISLÄUFE

 

Ist es euch nicht verdächtig, dass alles schön zusammenpasst? Es gibt eine Menge von geschlossenen Kreisläufen. Hier sind ein paar Beispiele aus der Natur und aus lebenden Organismen:

 

  • Photosynthese am Tag und in der Nacht und die Atmung des Menschen, CO2 – O2

  • Wasserkreislauf – die drei Wasserzustände

  • Herz-Kreislauf Zirkulation

  • das Auge ist empfindlich auf das sichtbare Spektrum, was das schönste ist und auch noch in Farbe kommt (rote, blaue und grüne Rezeptoren)

  • Sender und Empfänger der Schallwellen – Stimmbänder und Ohr abgestimmt auf die gleiche Frequenz (Mensch, Fledermaus, Fisch)

  • alle Pflanzen haben die Information und ein hohes Potenzial sich selber in großen Mengen zu reproduzieren (Pflanzen enthalten nicht nur einen Samen, wenn es so wäre, würde alles schön entstehen und genauso schnell auch verschwinden)

  • alle Tiere sind reproduktionsfähig und beinhalten auch eine komplette genetische Information und das Verfahren für das Entstehen von neuen Individuen

  • eine absolut perfekte Ergänzung des Körperbaus und die Kompatibilität des Männchens und des Weibchens von jedem Lebewesen, wobei im inneren Bau völlig verschiedene Organe sind, die ihre Bedeutung haben und sich gegenseitig ergänzen. Dabei haben diese Unterschiede eine genau logisch definierte Bedeutung. Die Unterschiede betreffen speziell die Reproduktion und es gibt keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen in anderen lebenswichtigen Organen, also haben wir eine identische Struktur des Herzens, der Augen und andere Organen. So eine spezifischen Differenzierung könnte der Zufall nie von alleine erreichen.

  • ein perfekter Mechanismus der Energieverarbeitung im Körper, der auch rückkompatibel ist, von Anfang bis zum Ende.

  • durch das Verdauen werden genau die Substanzen produziert, die die Zellen verarbeiten können

  • Speichel enthält Enzyme, die die Verdauung vorbereiten

  • Verdauungssäfte im Magen haben genau die gewünschte Zusammensetzung und außerdem entsprechen sie genau der Zusammensetzung der zugenommenen Nahrung, zum Beispiel der Verdauungstrakt von Kühen ist genau dem Verdauen von Grass angepasst

  • Eingeweide sind genau für den Zweck der Übertragung von Nährstoffen in den Blutkreislauf entworfen

  • die Funktion der Leber hat ihre genaue Rolle

  • Nieren filtern perfekt das Blut und führen Abfallprodukte ab

  • überschüssige Energie wird perfekt in Fett umgewandelt

  • und was überhaupt nicht selbstverständlich ist, ist dass Fett sich, wenn nötig, in Zucker, das Kraftstoff für die Zellen ist, wieder umwandeln kann. Zufall hätte es auch anders machen können, und wenn er es nicht wüsste, dann würde jeder einzelne wegen Übergewicht sterben oder man müsste bei jedem das Fett chirurgisch entfernen.

 

Hier sieht man sehr schön, dass die Dinge, die für uns selbstverständlich sind, so überhaupt nicht gemacht werden mussten. Ich habe sicherlich nicht alle faszinierenden, ineinander passenden Prozesse erwähnt. Diese Perfektion ist absolut unerreichbar für den Versuch und Irrtum und sicherlich nicht auf das erste Mal ohne ungelungene Versuche. All dies ist ein klarer Beweis eines Gottes-Schöpfers.

 

DIE MUTABILITÄT

 

Darwin hat die natürliche Selektion und wie Variationen über Generationen auftreten, beobachtet, was ähnlich ist, also ob er das Verhalten der Zahlen in einem Sortieralgorithmus beobachtet hätte, der Zahlen von den kleinsten bis zu den größten sortiert. Dann würde er sich darüber freuen, wie schön alles funktioniert und was es tut und würde dann alles analysieren und beschreiben. Aber dabei hat er nur Mechanismen beobachtet, wie Gott sie im DNA Code von perfekt funktionierenden Wesen geschaffen hat. Diese Mutationen finden in klar definierten Limits statt und haben ihre eigenen Regeln. Wenn es um blinde Mutation ohne Regeln gehen würde, dann würden durch die Mutationen solche Variationen entstehen, wie z.B. anstelle einer Hand wäre ein Fuß und andere ähnlichen wilden Kreationen.

Nehmen wir an, dass ich aus Knetmasse eine Puppe modelliere. Möchte ich eine andere Handform haben? Ich drücke mit dem Daumen auf die Stelle wo ich möchte und die Knetmasse wird in die gewünschte Form modelliert. Möchte ich einen Teil aus einem anderen Material haben? Kein Problem, ich nehme es und sehe genau, was ich mache. Aber bei Pflanzen und Tieren funktioniert es doch nicht so! Wenn ich etwas ändern möchte, muss ich den Code ändern! Aber das ist nicht so einfach. Der Code ist das Verfahren für die Bildung von Proteinen und zellulären Prozessen und diese beeinflussen die Form, Farbe, Material, Eigenschaften und die Lage der Zelle oder Gruppe von Zellen. Ohne die Kenntnis der genauen Funktionalität und des Verhaltens des ganzen Mechanismus ist es also nicht möglich zufällig Veränderungen im Körperbau zu machen.

Evolutionisten machen sich keine Gedanken darüber, wie das Programm geschrieben in der DNA entstanden ist und wie es sich entwickeln könnte, bzw. welche Teile man davon auslassen kann.

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Es ist im Grunde ein Programm, und die heutigen Programmierer wissen, dass es genügt in dem Code einen kleinen Schreibfehler zu machen, oder einfach nur einen Strichpunkt zu vergessen oder die Klammer zu schließende und das gesamte Programm funktioniert nicht mehr. Bei der Entwicklung des Codes, kann man nicht einmal über irgendwelche Zufälligkeit sprechen. Man muss über jeden Befehl nachdenken und es im Zusammenhang mit anderen Teilen des Programms schreiben, mit einem genau definiertem Ziel. Zu denken, dass eine neue Art der Entwicklung von selbst durch einen zufälligen Prozess entsteht, ist genau das gleiche, wie zu vermuten, dass durch die gleichen Zufallsprozesse eine neue Version von Windows entsteht. Wie in diesem Beispiel, ist jedem klar, dass ein neues Windows so nicht entstehen kann, und genauso muss es klar sein, dass kein Lebewesen so entstehen kann. So, wie man ein Team von intelligenten Programmierern braucht, erfordert die Entstehung des Lebens einen intelligenten Schöpfer – Gott.

Von der blinden Mutabilität eine Veränderung im Körper eines Lebewesens zu wollen wäre genau das gleiche, wie ein fünfjähriges Kind vor einen Computer mit einem 3D-Drucker zu setzen und von ihm zu wollen, dass es bei einem Würfel die Kanten in einem gegebenen Radius abrundet und es anfangen würde in die Tastatur ein Gedicht einzugeben, dass es im Kindergarten gelernt hat und andere Zeichen :) Vielleicht lacht ihr, aber genau so eine Aussicht hätte die Mutabilität bei der Erschaffung einer neuen Art. Außerdem muss man genau auf einer bestimmten Zeile anfangen, mit einer genauen Syntax, und die einzelnen Befehle müssen in einer genauen Reihenfolge sein. Wusstet ihr, dass der DNA Code eine genau gegebene Zeichenfolge hat, um den Beginn und das Ende der Registrierung zu bestimmen? Diese Sprache hat eine Syntax, Regeln und Kontrollmechanismen. Wenn ich etwas verändern will, muss ich zunächst einmal wissen, was ich verändern möchte und wie das Ergebnis aussehen sollte. Daraus folgt, dass ich ganz genau wissen muss, welche Änderungen in den Proteinen und Enzymen diese Veränderung erreichen können und dann anschließend muss ich wissen, wie man es in die DNA codiert. Aber die blinde Mutabilität weiss doch so etwas nicht. Wer bereits mit der Programmierung etwas zu tun gehabt hat, wird es euch bestätigen. Das Programm hat übrigens 3,2 Milliarden Zeichen. Wir haben bereits gesagt, dass diese Mechanismen Gott selbst in die DNA gesetzt hat, sie sind dort nicht von selbst und schon gar nicht als Zufallsprozesse, die von selbst entstanden sind, wie es die Evolutionstheorie lehrt.

Die Veränderung in dem Bau des Menschen kann man nicht durch den Willen beeinflussen. Also, auch wenn ich wollte, dass ich Augen auf dem Hinterkopf hätte, und auch wenn ich daran jeden Tag denken würde, Augen werden mir oder meinen Nachfahren nicht wachsen. Oder in Familien, in denen es über Generationen Sportschwimmer hat man nicht beobachtet, dass sich ihnen zwischen den Zehen Schwimmhäute bilden würden, obwohl sie es sich sehr wünschen würden.

Die Mutabilität funktioniert NUR innerhalb von Individuen der gleichen Art, also eine Verallgemeinerung der Zwischenspezies oder eine Übertragung dieses Prinzips auf das ganze Leben im Allgemeinen WURDE NIE beobachtet und ist daher falsch. In der Natur wurde nicht beobachten und es ist nicht möglich Individuen anders zu kreuzen, nur innerhalb ihrer Art. Deswegen können wir es nicht auf eine Gruppe von Vögeln verallgemeinern, weil es nicht möglich ist einen Adler mit einem Spatz, einen Strauß mit einer Henne und dergleichen zu kreuzen und deswegen scheitert die Evolution bereits in ihrer Essenz, wie sie heute als eine universelle allgemeine Theorie von der Entstehung des Lebens auf der Erde definiert ist, weil dieser Prozess NUR innerhalb einer Art verläuft.

Ein weiterer Fehler ist, dass man die Mutabilität auch nicht verallgemeinern kann. Durch die Auswahl, egal ob natürliche oder artifizielle, kann man gerichtet z.B. Pferde mit bestimmten Prädispositionen züchten, zum Beispiel Zugpferde, schnelle Reitpferde und dergleichen. Es wurde aber nie beobachtet, dass durch die Mutation eines Individuums einer Art eine andere bzw. neue Art entsteht, die Nachkommen von Katzen waren und werden immer nur Katzen sein, und dies gilt für alle Arten. Durch die Mutationen entstehen nur Variationen der gleichen Art, aber NIE eine neue oder andere Art, die neue Generationen bringen würde.

Die Verallgemeinerung der Mutabilität hat keine Grundlage in den Beobachtungen und ihre Übertragung auf die Entstehung neuer Arten ist daher absolut falsch und es wird auch nicht von Beobachtungen oder Ausgrabungen unterstützt.

 

DER FROSCH IM TOPF

 

Kennt ihr die Geschichte vom Frosch? Man sagt, dass wenn man einen Frosch in heißes Wasser wirft, wird er sich verbrennen und herausspringen. Aber wenn ihr ihn in einen Topf mit kaltem Wasser wirft und das Wasser allmählich erwärmt, wird er gekocht. Und genau das ist was uns mit den evolutionären Meinungen passiert ist.

Die Evolutionisten sehen in diesen zwei Bildern nur einen einzigen Unterschied, und das sind ein paar Millionen von Jahren, bis sich von Vorfahren von Affen Menschen entwickelt haben und sie betrachten sie als entfernte Verwandte. Mit ein wenig Phantasie und mit einem zugekniffenen Auge könnte man es sogar glauben.

Schauen wir uns diese evolutionäre Vorstellung von einem größeren Zeitintervall an. Wie Evolutionisten behaupten, ist das ganze Leben auf unserem Planeten irgendwo im Wasser aus einem einzelligen Organismus entstanden. Ihr seht, das hier die Ähnlichkeit nicht annähernd so offensichtlich ist. Denkt euch für einen Moment alle Tiere, die Gott geschaffen hat, weg und schaut nur auf diese beiden Organismen. Hier braucht es bereits eine wirklich wilde Phantasie, wenn euch jemand behaupten wird, dass sich von alleine aus diesen Zellen links dieser Mensch entwickelt hat. Um eure Phantasie zu verwirren wird er euch sagen, dass es über Millionen von Jahren entstanden ist. Einer kann sagen: “Nun, über so einen langen Zeitraum ist es wahrscheinlich möglich”. Machen wir uns klar, was für Kräfte und Prozesse dabei stattgefunden haben. Ja, richtig geraten, dies alles musste durch Zufall entstehen.

Einige Dinge beobachtet der Mensch beim ersten Mal und kann sofort die Intervention eines intelligenten Wesens unterscheiden. Der Mensch ist vom ersten Moment an, wo er die Augen öffnet, von Natur und Lebewesen umringt und die ganze Umgebung ist danach selbstverständlich für ihn. Evolutionäre Meiningen sind weit verbreitet und seit der Kindheit werden sie uns vermittelt und deswegen ist es ziemlich schwierig sich aus dieser Schablone zu befreien. Stellen wir uns für einen Moment vor, dass jemand sich selbst nicht erkennen würde und sein ganzes Leben auf dem Mars alleine überleben würde. Wenn er plötzlich eine Fliege sehen würde, glaube ich, dass es für ihn sofort klar wäre, dass dies das Werk eines intelligenten Schöpfers ist, und er würde darüber nicht einmal für einen Moment zweifeln, da er nicht durch Stereotype, Umfeld und durch andere Meinungen beeinflusst wäre. Sicherlich könnte er zuverlässiger erkennen, was durch Zufall möglich ist und was über die Möglichkeiten dieser Methode ist.

 

GENETISCHE MANIPULATION

 

Obwohl wir bereits das gesamte Genom lesen können, haben wir über dies keine Kontrolle. Wir können zum Beispiel bei einem entstehenden Baby keine gezielten Änderungen machen, wie wenn wir wollen würden dass es grüne Augen, eine Höhe von 180 cm, blonde Haare, ein spitzes Näschen und ein Muttermal hat. Gentechniker spielen bereits mit der DNA und machen alle Arten von Modifikationen, z.B. Mais resistent gegen Schädlinge. Wir ändern nur so Gene und freuen uns, wie gut wir es machen. Es ist aber eine sehr riskante Angelegenheit. Keiner von uns weiß genau, was für Folgen solche Veränderungen auf den Menschen und die Natur in der Zukunft haben könnten. Welche anderen Sachen durch die Änderung in Genen beeinflusst werden. Wir sehen nicht genau den Zusammenhang und die Nachvollziehbarkeit dieser überarbeiteten Mechanismen. So können wir versehentlich eine modifizierte DNA in die Welt schicken, die das Aussterben von Leben auf der Erde verursachen könnte.

Es ist ähnlich wie wenn wir einen Menschen aus der Straße nehmen, ihn in das neueste Atomkraftwerk der Zukunft nehmen würden, dass viele Tausende von Schaltern und Bedienungen hat, und er anfangen würde Kniehebel irgendwie umzuschalten und er sich sehr freuen würde, wie sich die Zeiger auf den Anzeigen auslenken… aber wie lange? Der Mensch meint es immer gut, aber hoffentlich wird es nicht dazu kommen, wie wenn die Chinesen im Jahr 1958, die Ernte des Reises erhöhen wollten. Sie haben sich gesagt, wir werden alle Spatzen im Land ausrotten und dadurch werden wir einen höheren Ertrag an Reis haben. Dies ist ihnen auch gelungen. Fast alle Spatzen wurden ausgerottet, aber es ist das genaue Gegenteil passiert, wie was beabsichtigt war. Als Folge haben sich Insekten vermehrt und die Ernte war die niedrigste überhaupt. Oder, als sich in einem See Algen vermehrt haben, und eine kluge Idee entstanden ist aggressive asiatische Fische dort einzusetzen und es ist ihnen wirklich gelungen. Die Algen sind verschwunden. Allerdings sind bei Fluten diese aggressiven Fische in das umgebende Land gekommen und haben die einheimischen Arten zerstört. Oder der Einsatz von Kaninchen in Australien. Und so könnte man mit Beispielen fortfahren, wo der Mensch die Initiative ergriffen hat und versucht hat, in die Situation einzugreifen. Der Mensch schenkt seine Aufmerksamkeit einer Richtung, kann aber nicht das gesamte Spektrum von Folgen und Zusammenhängen einschätzen, und der Schlag kommt unerwartet von der gegenüberliegenden Seite.

 

 

AUSGRABUNGEN

 

In den Ausgrabungen hat man Schädel gefunden, die den menschlichen ähnlich waren, mit andere Baueigenschaften, wie der Schädel des heutigen Menschen und dies wird von den Evolutionisten als Beweis für die Evolution betrachtet. Wie wir uns gezeigt haben, sind Veränderungen im Körperbau nur innerhalb einer einzigen Spezies möglich. Somit konnte es passieren, dass der Mensch vor einiger Zeit andere Eigenschaften des Körperbaus haben konnte. Dies aber nur innerhalb seiner Art und es ist nicht beobachtet und auch nicht möglich, die Grenze der menschlichen Spezies zu überschreiten. Somit ist es kein Beweis für die Evolution, nur eine mögliche Veränderung von einigen Eigenschaften im Skelettbau des Menschen. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der frühe Mensch unbedingt dumm und nicht intelligent gewesen ist. Natürlich hatten sie nicht das Wissen, dass sich dem heutigen Wissen nähert. In den Bücher sind diese Menschen zwar gebückt, haarig, zerzaust und mit einem abwesendem Gesichtsausdruck gezeichnet, aber dies ist wegen der fruchtbaren Phantasie des Autors und seiner Mühe die Fakten seiner Theorie anzupassen. Und dabei müssen es gar nicht Menschenknochen in den Ausgrabungen sein. Darüber hinaus wurden Menschenabdrücke und Abdrücke von Dinosauriern in einem versteinerten Felsen gleich nebeneinander gefunden, was der Evolutionstheorie nach vollständig ausgeschlossen ist, weil sie nicht gleichzeitig auftreten sollten. Im Felsen von dem gleichen Zeitraum wurde ein Eisenhammer mit versteinertem Griff gefunden. Die chemische Zusammensetzung dieses Hammers ist anders, als das Eisen dass durch aktuelle Technologien produziert ist, weil es keine Carbon enthält. Die Evolutionisten übersehen dies alles zuverlässig, weil es überhaupt nicht in ihre Theorien passt und sie sogar untergräbt und total zerstört.

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DER VERGLEICH DES GENOMS UND DES KÖRPERBAUS

 

Ein beliebter Beweis der Evolutionisten ist es Menschengene mit anderen Genen von anderen Wesen zu vergleichen. Die Ähnlichkeit der Gene mit dem Schimpansen ist zu 94-98% angegeben und dies ist für sie ein Beweis dafür, dass der Schimpanse unser Vorfahre ist. Wusstet ihr, dass das Genom des Menschen mit einer einfachen Banane zu 55% übereinstimmt? Heißt das, dass die Banane unserer Vorfahre ist? Oder dass der Mensch in Wirklichkeit zu Hälfte eine Banane ist? Offensichtlich ist keine von den Aussagen wahr. Es bedeutet nur, dass Gott bei der Eintragung der Entwicklung des Menschen ähnliche Strukturelemente, Zusammensetzung, Bau und Konstruktion der Organe und Skelette, wie beim Schimpansen, verwendet hat. Es bedeutet aber nicht, dass er unser Vorfahre ist, es bedeutet nur, dass er eine ähnliche Körperkonstruktion und ähnliche Bauelemente hat und daraus folgt die Ähnlichkeit des strukturellen Eintrags in der DNA. Diese Methode des Genomvergleichs ist also kein Beweis für die Evolution, sondern für die Ähnlichkeit der Konstruktion und Zusammensetzung des Körpers und damit beweist es gar nichts über Vorfahren.

 

Die Evolutionisten behaupten auch gerne, dass die Ähnlichkeit des Handbaus mit anderen Kreaturen ein Beweis für der Evolution ist. Das ist natürlich auch ein Fehler. Es ist nur ein Beweis dafür, dass wir einen gemeinsame Designer haben und dass sich das Handdesign für ihn erwiesen hat, also hat er es mit verschiedenen Modifikationen bei verschiedenen Tieren verwendet. Das ist alles.

Oder, sie geben als Beweis der Evolution die Ähnlichkeit bestimmter tierischer Embryonen in den frühen Phasen an. Schaut auf dieses Bild. Auf den ersten Blick sind vier identische Objekte entstanden und sie sehen haargleich aus.

Es hängt aber vom Blickwinkel, der Perspektive ab, und in welchem Licht ihr auf die Sache schaut. Nur weil sich etwas ähnlich sieht, muss es nichts anderes heißen, als dass der Schöpfer ein bestimmtes Prinzip der Zellteilung verwendet hat und es deswegen für einen Moment ähnlich sieht.

 

ALLES PASST PERFEKT

 

Ich würde gerne auf eine andere Sache hinweisen, dass JEDES gesunde Lebewesen auf der Erde perfekt und lebensfähig ist. ALLE gesunden Lebewesen sind so perfekt, dass menschliches Eingreifen absolut nicht notwendig ist, wie z.B. bei allen Individuen einer Art eine Entwicklungsstörung chirurgisch zu reparieren, was eine unumgängliche Begleiterscheinung des evolutionären Prozesses wäre, wenn es überhaupt einen gäbe. Es hätte beispielsweise passieren können, dass die Füße jedes Menschen in die falsche Richtung gedreht wären. Oder der Kopf wäre in der falschen Richtung usw. Nichts ähnliches ist zu sehen. Alles ist absolut perfekt. In der Bibel steht, dass Gott damit zufrieden war und dies ist auch zu sehen.


Bild aus Wikipedia

Alle Organe haben die notwendigen Komponenten, um ihre Funktion zu erfüllen und durch ihre Form und Zusammensetzung erfüllen sie genau ihre Rolle für das reibungslose Funktionieren des ganzen Organs. Nehmen wir zum Beispiel das Ohr. Trommelfell, Hammer, Amboss, Steigbügel, Schnecke und andere. Nichts ist zuviel und nichts fehlt, alle Partikel haben die richtige Form, sie sind aus dem richtigen Material, in der richtigen Reihenfolge und alles ist für eine spezifische Funktion gestaltet, die sie perfekt durchführen: die Wahrnehmung von Geräuschen. Das Auge – genau dasselbe. Lunge, Herz, Nieren, Leber, jedes Organ ist einfach perfekt bis ins kleinste Detail. Alles funktioniert wie es sollte. Oder das Skelett. In der Wirbelsäule ist jeder Wirbel zum benachbarten Wirbel angepasst und hält alles fest.

 

Ein weiteres faszinierendes Merkmal der Lebewesen sind ihre selbst korrigierenden Prozesse. Wenn ich mir ein Bein breche, dann wird der Spalt zwischen dem Knochen mit Knochengewebe gefüllt, wenn die Haut verletzt ist, wird die Wunde mit Hautzellen verheilt, die Venen werden auch mit den gleichen Zellen verheilt, wenn ich Blut verliere oder schenke, wird es nachgefüllt. Dies alles sind sehr anspruchsvoller Prozesse, aber da es genau so funktioniert, wie man erwarten würde, macht sich niemand Gedanken darüber, dass es nicht so selbstverständlich ist.

 

EINE PERFEKTE KREATION

 

Jeder Körperteil enthält genau die notwendigen Elemente, die erforderlich sind, um eine definierte Funktion zu erfüllen wobei nichts fehlt, nichts ist zuviel, alles hat die richtige Form, alles ist aus dem richtigen Material, alles ist richtig miteinander verbunden und dies bei jedem lebendem Individuum, auf den ersten Versuch. Alles ist wunderschön. Der Prozess der Zellteilung ist ein riesiges Wunder. Es ist nicht nur ein kopfloses Teilen, so würde nur eine Masse entstehen, wie wenn Brotteig aufgeht; oder schauen wir uns die Form des Tumors an. Dies ist eine Teilung ohne einen höheren Zweck. Zu Beginn eines neuen Lebens, werden die Zellen geteilt, scheinbar kontrolliert nichts diese Teilung und doch weiß jede Zelle, was für einen Körperteil sie genau schaffen soll, was für eine Form es haben soll und ob aus der Zelle ein Muskel, Knochen, Blutzelle oder ein Glaskörper des Auges werden soll. Die Zellen wissen, in welche Richtung sich zu teilen und wann sie aufhören sollen sich zu teilen. Es ist nicht selbstverständlich, dass im gesamten Prozess des Wachstums alle benachbarten Teile des Körpers genau zusammenpassen. Also ist die Hüftpfanne immer der Form des Knochens angepasst, der sich in ihr bewegt. Es passieren nicht, dass sich die Hüftpfanne so vergrößert, oder so in eine falsche Form form, dass der Knochen dann rausfallen würde. Jeder einzelne miteinander verbundene Knochen im Körper vergrößert sich in Bezug auf die nachbarlichen Knochen, während der ganzen Entwicklung. Für das Auge, Herz, Gehirn und andere Organe gilt es auch. Natürlich beobachten wir dieses Meisterwerk der Perfektion in der ganzen Schöpfung. Dies wäre durchaus für “zufällige” Prozesse der Mutabilität, so wie es die Evolutionisten definiert haben, nicht möglich.

Das Wunder des schlagenden Herzens kann man nicht so rechtfertigen, dass es in einigen Zellen zu regelmäßigen Krämpfen kommen würde :) Wer einmal einen Krampf ins Bein bekommen hat weiß, dass der Krampf Meilen von den Kontraktionen des Herzens entfernt ist. Das Herz schlägt im Laufe des Lebens eines Menschen ungefähr eine Milliarde Mal. Ohne anzuhalten, ohne die geringste Pause. Die Schnelligkeit der Schläge passt sich dem Stress an. Das Herz hat perfekt gemachte Kammern und Ventile und alle Venen sind richtig angeschlossen. Dabei ist die Tätigkeit des Herzens völlig unabhängig von unserem Bewusstsein, sie ist vollautomatisch. Wenn sich der Mensch auf jeden Herzschlag bewusst konzentrieren müsste, wäre es schon lange das Ende des Lebens auf der Erde. Also all das, meine Freunde, ist statistisch durchaus unmöglich, dass es durch Zufall entstanden ist, und schon gar nicht auf den ersten Versuch. Wir versuchen nur zu entdecken, wie geschickt der Herr es geschaffen hat. Dies ist das Geheimnis Gottes selbst, und wir können ihn nur demütig huldigen.

 

DAS ZYKLIERTE PROBLEM

 

Die Evolution kann nicht die Frage beantworten, was zuerst kam, das Ei oder das Huhn. Das ist natürlich das Problem aller Lebewesen, die aus Eiern geschlüpft sind, das heißt, Schlangen, Vögel, Schildkröten und andere. Dieses Problem der Evolution ist sehr viel bedeutsamer und weiter verbreitet, wie es scheint. Habt ihr euch jemals gefragt, wie das erste Säugetier erstanden ist? Wo hat es sich entwickelt, unter einem Baum? Oder irgendwo in einer Pfütze auf dem Boden? Im Körper welcher Mutter, hat sich der erste Löwe entwickelt? Immerhin war er der erste und zu diesem Zeitpunkt gab es keine Mutter! Frauen, die eine Risikoschwangerschaft durchgegangen sind, könnten euch sagen, wie fragil diese Sache ist. Über eine Entwicklung des Fötus außerhalb des Körpers der Mutter nachzudenken, ist zumindest Utopie. Wir wissen, dass eine Menge von Wesen für ihre Entwicklung eine Mutter brauchen und deshalb ist dieses Problem sehr verbreitet. Hier sehen wir schön, dass die Hauptmotoren der Evolution, die Mutation und die natürliche Selektion, große Risse bekommen.

 

MILLIONEN UND MILLIONEN VON JAHREN

 

Ein weiterer Mythos, den wir sofort widerlegen werden ist, dass die Entwicklung von Lebewesen diese Ebene der Entwicklung über Millionen und Abermillionen von Jahren erreicht hat. Versuchen wir uns vorzustellen, wie sich das erste, etwas mehr entwickelte Individuum entwickelt hat. Durch die Mutation (durch Zufall) ist nach einigen Versuchen ein Individuum entstanden. Dieses hatte jedoch eine Arterie nicht richtig angeschlossen und überlebte dadurch nicht. In einem weiteren Versuch, aus vielen gescheiterten, war sein Mund zusammengewachsen und es hatte keine Löcher in der Nase, also ist es erstickt. In einer weiteren Mutation entstand ein Individuum, bei dem alles in Ordnung war, aber die Augäpfel waren nicht aus transparentem Material, also hat es nichts gesehen und ist an Hunger gestorben, weil er keine Nahrung finden konnte. Nehmen wir an, dass der nächste völlig in Ordnung geboren ist, aber die Evolution hat seiner Mutter vergessen Milchdrüsen zu entwickeln, also ist das arme Ding an Hunger gestorben. Dem nächsten hat man vergessen das Herz zu starten. Bei einem anderen haben die Knochen nicht zusammengepasst, und es war nur ein Haufen von Fleisch und Knochen. Einem anderen fehlte die ganze Leber. Und so könnte ich ewig weitermachen. Es gäbe mehrere nicht funktionierenden Sachen im Organismus auf einmal, nicht nur eine. Es reicht nur eine Unregelmäßigkeit im Körperbau oder in anderen Gegebenheiten, und das Individuum überlebt es nicht. Alles kann absolut perfekt sein, aber wenn nur eine Kleinigkeit nicht in Ordnung ist, wird nichts davon. Ich glaube ich muss erst gar nicht betonen, dass mit jedem gescheiterten Versuch, die gesamte Sequenz verschwindet und man muss von Null anfangen.

Ein weiterer Faktor, der sehr wichtig ist, dass sich GLEICHZEITIG, auf einmal, zur gleichen Zeit das Männchen und Weibchen entwickeln mussten. Und natürlich konnte sich nicht der eine hier und der andere zehntausend Kilometer entfernt entwickelt haben. Dies würde wahrscheinlich nicht funktionieren, nicht wahr? :) Jeder Mathematiker bestätigt euch, dass wenn ein gewünschter Zustand der Wahrscheinlichkeit 1: Milliarde entsteht, ist es statistisch erwiesen, dass eine weitere Übereinstimmung bei einem so komplexen Phänomen erst nach vielen, vielen Millionen von Versuchen wieder eintritt und es ist daher durchaus undenkbar, dass sofort nacheinander zwei Übereinstimmungen passieren. Somit, wenn sich der Mann entwickeln würde, dann würde sich die Frau nach diesem Prinzip vielleicht nach ein paar Millionen von Jahren entwickeln, und dies würde auch nicht funktionieren, weil sie mit niemandem Nachkommen erzeugen könnte. Ich erinnere euch nur daran, dass sie nach außen einen fast gleichen Körperbau, aber dabei ganz andere Fortpflanzungsorgane haben, die gegenseitig kompatibel sein müssen und dabei müssen auch noch die lebenswichtigen Funktionen funktionieren, wie sie sollten. Und dieser brutale Zufall müsste sich bei jedem Tier, das in Paaren lebt, wiederholen. Und das ist noch nicht alles. In ihrem Genom muss zur gleichen Zeit die komplette Information über den gegenwärtigen Bau und Entwicklung des Körpers des Männchens und des Weibchens enthalten sein, die genaue Information über die kleinsten Details des Körpers von beiden und sie müssen miteinander kompatibel sein. Wir wissen, dass die Wissenschaftler versucht haben verschiedene Spezies miteinander zu kreuzen, aber ohne Erfolg. Erklärt mir bitte, wie sich Fortpflanzungsorgane entwickeln können, wenn die kleinste Unregelmäßigkeit automatisch zum Aussterben dieser Art führen würde, da die nächste Generation von Nachkommen nicht zur Welt kommen würde. Zur gleichen Zeit muss der ganze Organismus zu 100% funktionieren. Oder wie können sich einem Fisch im Wasser schrittweise Kiemen entwickeln? Wenn sie nicht beim ersten Mal absolut perfekt funktionieren, dann wird der Fisch ersticken und die Evolution ist zu Ende. Das gleiche gilt für die Entwicklung des Herzens, und überhaupt für eine Menge von lebenswichtigen Organen. Was wollte ich damit sagen? Dass das Lebewesen sich nicht über Millionen von Jahren entwickelt hat, sondern dass alle Lebensbedingungen zur gleichen Zeit erfüllt werden mussten, GLEICHZEITIG und während EINER Generation!!! Also keine Milliarden von Jahren, sondern nur eine Generation, besser gesagt, im Moment, als Gott alles durch sein Wort geschaffen hat. Habt ihr euch schonmal dessen bewusst gemacht? In diesem Licht zerfällt die Evolutionstheorie zu Staub. Es ist schön, ein lebendiges Lebewesen zu beobachten, wie Gott es geschaffen hat, aber wir sehen, dass diese Methoden nicht auf das globale Prinzip des Lebens verallgemeinert werden können.

 

EINE HARTE NUSS FÜR DIE EVOLUTION

 

Wenn im Auge anstelle von dem lichtempfindlichen gelben Fleck Geschmacksknospen, anstelle des Trommelfells im Ohr die Linse des Auges wären, die Nieren ganz fehlen würden und anstatt eine Blase wäre. Wie könnte sich die blinde Evolution damit zu helfen wissen? Durch Versuch und Irrtum würde es nicht einmal nach Trillionen von Jahren behoben werden, kurz gesagt NIE, weil der Zufall keine Ahnung hätte, wie es richtig sein sollte. Es könnten natürlich mehrere Fehler auf einmal auftreten. Wie wir uns bereits gezeigt haben, müssten alle Organe richtig in dem gleichen Moment übereinstimmen. Hier seht ihr einen klaren Beweis dafür, dass hinter alldem ein intelligenter Schöpfer steht – Gott. Was ist bitte die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die blinde Evolution durch zufällige Versuche und Irrtümer so einen perfekten Organismus schaffen könnte? Und, natürlich, nicht nur einen einzigen Organismus, sondern jedes Lebewesen auf der Erde!!! Für den Zufall ist das unerreichbar.

 

EIN EXPERIMENT

 

Ein weiterer sogenannter Beweis der Evolutionisten ist das bekannte Miller-Urey Experiment, als man durch elektrische Ladungen unter bestimmten Voraussetzungen verschiedene Aminosäuren aus Wasser, Methan, Ammoniak und Wasserstoff erschaffen hat. Es wurden aber keine Nukleinsäuren erzeugt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die Erde in den frühen Stadien eine völlig andere Zusammensetzung der Atmosphäre gehabt hat und das Experiment hat mit dieser Zusammensetzung ganz andere Ergebnisse gebracht. Es ist unnötig zu sagen, dass eine solche Atmosphäre jedes Lebewesen töten würde. Es ist ähnlich wie wenn ich nach der Entdeckung von Eisenerz beginnen würde mich zu freuen, dass ich jetzt weiß, wie das Auto entstanden ist. Selbstverständlich gibt es ohne Schöpfer keine Schöpfung.

 

DAS LEBEN IM UNIVERSUM

 

Es gibt auch einige, die sagen, dass das Leben auf der Erde außerirdischen Ursprungs ist. Das ist natürlich keine Lösung, das Problem wird nur an einen anderen Ort verschoben.

 

Wir wissen, dass viele versuchen, außerirdisches Leben im Universum zu finden. Dieser Aufwand hat auch seine Wurzeln in der mathematischen Wahrscheinlichkeit, dass in so einer großen Anzahl von Sternen doch irgendwo statistisch Bedingungen für das Leben existieren müssen. Jetzt sehen wir, dass es nicht um geeigneten Bedingungen geht, sondern um die Entscheidung des Schöpfers. Es ist auch der Gedanke bekannt, dass es eine Platzverschwendung wäre, wenn wir die einzigen im gesamten Universum wären. Ich gebe euch eine Frage. Wie viel wird vom unendlichen Raum verschwinden, wenn wir davon einen großen Teil wie unser Universum trennen? Die Unendlichkeit bleib immer noch unendlich. Gott ist nicht durch unsere Raumzeit begrenzt, und was uns gigantisch erscheint, hält Gott für einen Fleck.

 

EIN BISSCHEN VON WISSENSCHAFT

 

Kennt ihr das Sprichwort: “Ohne Wind bewegt sich kein Blatt”? Wusstet ihr, dass dies im Grunde ein grundlegendes wissenschaftliches Gesetz ist – das Prinzip der Kausalität, das definiert, dass jedes Phänomen eine Ursache haben muss? Dies bedeutet, dass nichts, ich wiederhole NICHTS ohne Grund passiert. Die Wissenschaft muss sich also auf der Grundlage dieses Gesetzes mit der Antwort auf die Frage befassen, was die primäre Ursache gewesen ist. Was hat den Urknall verursacht, oder was die Wissenschaft für das Entstehen des Universum betrachtet. Diesem Gesetz nach musste dieses Phänomen etwas verursacht haben. Was war am Anfang? Es scheint wie ein Teufelskreis und die Wissenschaft ist dieses Problem hilflos losgeworden, indem sie es in die Philosophie verschoben hat. Die Bibel gibt auch eine Antwort auf diese Frage, in dem ersten Kapitel des Johannes Evangeliums und am Anfang des Buches Genesis. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Das erste thermodynamische Gesetz sagt, dass die Energie in einem abgeschlossenen System konstant ist. Dies bedeutet, dass die Energie nicht erzeugt oder zerstört werden kann. Dies sagt ein physikalisches Gesetz. Also woher ist die gesamte Energie im Universum? Einige sagen, dass es nach dem “Urknall” erschienen ist. Aber das Gesetz sagt doch, dass die Energie nicht erzeugt werden kann! Was ist also explodiert und woher kam so viel Energie? Dies ist auch ein wissenschaftlicher Beweis für die Existenz Gottes. Nur der allmächtige Gott, der keinen Anfang oder Ende hat, können so etwas erzeugen. Es genügt sein Wort, und Dinge passieren.

Die Essenz der Wissenschaft ist es die Gesetzmäßigkeit der Phänomene und Prozesse um uns herum, die bewiesen und berechnet werden können, zu prüfen und festzulegen. Es wäre unvernünftig zu sagen, dass das, was wir experimentell nicht nachweisen können nicht existiert. Und dies ist ein Stolperstein für die Menschen. Warum? Weil wir nur entdecken und langsam zur Erkenntnis kommen, wie es Gott eigentlich alles ausgedacht und gemacht hat. Die Wissenschaft wird in eine Sackgasse kommen, wenn wir nicht zuzugeben, dass Gott wirklich existiert und dass er der Schöpfer von allem ist. Es scheint unwissenschaftlich und schwächlich, wenn die Wissenschaft zugeben würde, dass hinter all dem Gott ist, aber nur dies ist der einzige Weg.

Der Mensch hält sich manchmal in seinem Stolz für den Herren der ganzen Schöpfung und für den Gipfel der Weisheit. Wir erfinden viele bizarre Theorien und erklären sie für wahr und dabei wissen wir, was für eine Anfälligkeit wir für das Irren haben. Man sieht es sehr schön an den Theorien des Universums, der Teilchen auf atomarer Ebene und an vielen anderen vielversprechenden Theorien, die schließlich ausgeschlossen wurden. Der Mensch, der Gipfel der Intelligenz und der Schöpfung. Schauen wir doch nur, was der Mensch erfunden hat und gedacht hat, dass es perfekt und funktionierend sein wird. DaVincis Hubschrauber, oder sein Fluggerät für den Menschen, wo man mit den Flügeln schlagen sollte. Meisterwerke des menschlichen Genies und dennoch sind es misslungene Versuche, die nicht fliegen können und von der Natur abgeschaut wurden. Scheuen wir uns nicht zuzugeben, dass es jemanden gibt, der größer ist als wir. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife.

 

WAS ZU GLAUBEN

 

Jeder Mensch sollte erkennen können, was das Ergebnis von Zufall und die Arbeit des Schöpfers ist. Das ganze Universum und somit alles, auf was wir auf der Erde nur schauen, ist das Werk des Schöpfers, aber in der unbelebten Materie, wirken nur die physikalischen Gesetze, also ist es nicht so bemerkbar und es wird als zufällig betrachtet. Alle Gesetze, physikalische Konstanten, sind übrigens auch genau eingestellt und sogar Einstein selbst glaubte, dass dahinter ein Schöpfer sein muss. Die Evolutionstheorie hat uns so gut hinters Licht geführt, dass eine scheinbar klare Entscheidung gar nicht mehr so klar ist, dank den rundum wiederholten Meinungen der Evolutionisten, die wir von allen Seiten zu hören bekommen. Eine 100x wiederholte Lüge wird zur Wahrheit.

Nehmen wir den Menschen und viele anderen Lebewesen, die einen symmetrischen Körper haben. Und wir wissen, dass dies nicht ein strenge Symmetrie ist, weil die innere Anordnung der Organe nicht symmetrisch ist. Was ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zufall eine solche Symmetrie erstellen könnte. Ich denke Null. Darüber hinaus sind der Mann und die Frau füreinander attraktiv und schön. Und dies gilt für die ganze Schöpfung. Die Pheromone des Weibchens sind genau für die männliche Spezies attraktiv. Der Hirsch wird nicht sexuell von einem Wildschwein angezogen, aber von einem für ihn attraktivem Weibchen, und er sucht es genau dann auf, wenn es Zeit dafür ist. Und diese Aufteilung in Paare funktioniert in der ganzen Natur.

 

DAS MOBILTELEFON UND DER MENSCH

Ich glaube, dass fast jeder ein eigenes Mobiltelefon hat. Viele haben sogar ein Smartphone. Es ist ein kompliziertes Gerät mit einem Prozessor, Speicher, Batterie, die man aufladen muss, eine Kamera mit mehreren Megapixel, Mikrofon, Lautsprecher, etc. Es kann Berechnungen machen, Photos und Videos speichern und kommunizieren. Kurz gesagt, ein sehr kompliziertes Gerät. Jedem ist klar, dass NIEMAND auf der Erde Zweifel hat, dass jemand dieses Telefon hergestellt hat. Schauen wir auf den Menschen. Er kann alles, was ich erwähnt habe, dass das Smartphone machen kann. Das menschliche Auge ist empfindlicher als die beste Telefonkamera, wir hören und wir können auch kommunizieren, wir müssen auch unsere Batterien im Kühlschrank aufladen :) , wir haben einen größeren Speicher, wir können mathematische Operationen im Kopf machen, und unsere Prozessor (das Gehirn) ist so leistungsfähig, wie ein Supercomputer, außerdem können wir uns auch bewegen und sogar Kinder zeugen; aber das Wichtigste ist, dass wir die Intelligenz und die Fähigkeit haben neue Dinge zu erzeugen und kreativ denken können. Darüber hinaus haben wir noch eine Seele, die eigentlich unsere Essenz ist und sie wird eines Tages vor ihrem Schöpfer stehen, wenn uns der Herr fragen wird, wie wir die Zeit genutzt haben, die er uns gemessen hat.

Und hier hat jeder der evolutionären Lüge geglaubt, dass alles von alleine im Laufe von Millionen von Jahren entstanden ist. Ist es nicht seltsam?!? Der Mensch ist um soviel reifer als ein Mobiltelefon, warum zweifeln wir nicht, dass das Handy seinem Schöpfer hat und beim Menschen bestreiten wir das?

 

SIND WIR HIER DURCH ZUFALL?

 

Darwin und die Evolutionisten behaupten, dass der Mensch nur eine Art höher entwickeltes Tier mit Schimpansen Vorfahren ist. Nach dem Tod der biologischen Funktionen kommt Nichts – das Ende.

Gott sagt, dass der Mensch nach Seinem Ebenbild geschaffen ist und dass andere Kreaturen für ihn geschaffen wurden. Der Tod ist nicht das Ende für uns, im Gegenteil, Jesus hat uns eine Eintrittskarte in die Gegenwart Gottes gewonnen; denen, die Ihn nicht abgewiesen haben. Wir sind kein Werk des Zufalls, wir sind Gottes Geschöpfe und wenn wir Ihn in unser Leben akzeptieren, werden wir auch zu Kinder Gottes und seine Söhne und Töchter und die Erben des Reiches Gottes.

 

ADAMS RIPPE

 

Wahrscheinlich kennt ihr die biblische Geschichte von der Erschaffung des Menschen aus dem Buch Genesis, wo Gott Adams Rippe nahm und schloß die Stätte zu mit Fleisch undschaffte aus der Rippe eine Frau. Genesis 2,21-22 Wisst ihr, dass auch hier die Bibel genau mit der Wissenschaft übereinstimmt? Es ist kein Zufall, dass in der Bibel eine Rippe erwähnt ist und nicht ein Zahn oder ein Daumen. Der Mensch hat 24 Rippen. Wenn wir also eine entnehmen, erhalten wir die Zahl 23, und das ist genau die Anzahl der Chromosomen in Reproduktionszellen. Die Rippen sind in Paaren, und die Chromosomen auch. Wusstet ihr, dass im Gegensatz zur Frau, der Mann im Körper ein fehlendes X-Chromosom hat, das kein Paar hat! Sieht nur, jedes Chromosom im Körper einer Frau hat sein Paar, auch X. Und gerade das X-Chromosom, das übrigens auch über das Geschlecht entscheidet, hat der Mann nur eins, und es ist durch das Y-Chromosom vervollständigt. Die Bibel ist auch hier absolut exakt, es ist nur in der Terminologie des damaligen Standes des Wissens und Ausdruckes formuliert. In der Bibel gibt es viele Dinge, die durch Gleichnisse ausgedrückt sind, und dies könnte auch eins von ihnen sein.

 

Menschliche Chromosomen


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ETWAS MEHR

 

Jesus sagte: Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Also Jesus selbst bereitet uns einen Platz im Himmel mit dem Vater vor. Stell es dir vor, DU hast einen Platz bereit im Himmel. Wir werden dort hinziehen, wenn das Herz unserer irdischen Wohnstatt aufhört zu schlagen. Versuch dir ein schönes großes Haus im schönsten Teil deiner Stadt, wo du lebst, vorzustellen, und du kommst, klopfst und wenn dir der Herr des Hauses öffnet, sagst du: Guten Tag, ich komme um mit euch zu leben, weil mein Haus bereits eingestürzt ist; ich ziehe zu euch. Wir kennen uns zwar nicht, aber ich habe ganz höflich gelebt und ich habe auch niemanden getötet. Stell dir aber vor, dass du bereits über den Herrn gehört hast, aber bis jetzt an ihm absolut nicht interessiert warst, ihn ignoriert hast und nichts mit ihm zu tun haben wolltest. Vielleicht hast du ihn sogar lächerlich gemacht und schlecht über ihn geredet. Wäre es nicht arrogant jetzt zu ihm ziehen zu wollen? Du kommst in den Himmel nicht durch dein tadelloses Leben. Die Sünde ist, was uns vom heiligen Gott trennt. Viele leben in der Lüge, dass sie denken, dass sie eigentlich keine Sünden haben. Gott hat uns hier glücklicherweise ein Buch, in dem Seine Worte, Empfehlungen und Gebote des Schöpfers selbst geschrieben sind, gelassen. Es ist dort geschrieben: Wer denkt, dass er ohne Sünde ist, der ist ein Lügner. Johannes 1,8

Ich denke, das wir alle im Leben gelogen oder etwas gestohlen haben. Ein Mann, der lustvoll auf eine Frau denkt, hat gesündigt. Oder wer auf jemanden wütend ist, hat den Tod verdient. (Matthäus 5,20-22, Markus 10,19; Matthäus 5,28-30) Wenn wir jetzt vor dem Herrn stehen und nach der Bibel beurteilt werden würden, wäre jeder von uns schuldig. Wenn wir uns mit anderen Menschen vergleichen, können wir weiss wie Schnee aussehen, aber im Vergleich zum heiligen Gott, sind wir alle unwürdig und aus eigener Kraft sind wir nicht in der Lage, uns Gott zu nähern. In der Bibel steht an vielen Stellen, dass so ein Antragsteller für den himmlischen Aufenthaltsort in die Finsternis geworfen wird, dass es dort Geheule und Zähneklappern geben wird. Falls du bis jetzt den Herrn, unseren Schöpfer, ignoriert hast, hast du einen guten Grund um Angst zu haben.

Vielleicht sagst du dir, dass du für Gott Zeit haben wirst, wenn du alt bist und als Rentner vielleicht manchmal in die Kirche gehen wirst. Woher weisst du, dass du die nächste Woche leben wirst? Auch der Glaube ist ein Geschenk Gottes und es ist nicht eine Selbstverständlichkeit. Ich kenne einen älteren Mann, der sagte: “Wie gerne würde ich glauben, aber jetzt kann ich nicht mehr.” Verpass nicht deine gnädige Zeit und lege es nicht ab. Tu es jetzt. Glücklicherweise ist die Lösung sehr einfach.

Jesus hat bereits das Lösegeld für uns mit seinem Leben bezahlt. Römer 5,6-11 Du musst nicht mehr sterben, der Himmel ist offen für dich. Daher ist es unerlässlich, eine Beziehung zu unserem himmlischen Vater zu bauen. Erkenne deine Sünden, wende dich von ihnen ab und reinige dich durch Reue im Sakrament der Versöhnung. Suche Ihn, frag ihn jeden Tag nach Seinem Willen, stärke dich in der Eucharistie, versuche so viel wie möglich über Ihn zu erfahren, zeig Ihm Ehre und Lob, wie es ihm zusteht, erwidere Seine Liebe zu uns, damit wir mit Ihm gemeinsam Zeit in Freude verbringen können. Gott sehnt sich fast eifersüchtig nach dir und will dich ganz haben. Das ist der Sinn unserer Existenz. Ganz zu schweigen von dem, dass man mit Gott viel besser Schwierigkeiten überwindet, von denen es heutzutage so viele gibt. Das Leben mit Gott ist nicht langweilig, im Gegenteil, es ist ein Abenteuer. Gott hat für jeden von uns einen Plan vorbereitet, und es liegt nur an uns, ihn zu erkennen und zu erfüllen.

 

Viele getaufte Christen erleben täglich, dass Gott lebendig ist, und dass wir ihm nicht gleichgültig sind und das ich kann nur bestätigen. Man muss sich nur Gott öffnen, und keine Angst haben, ihm dein JA zu sagen und jeder von uns wird in der Lage sein, das erstaunliche Wunder der Gegenwart Gottes zu erleben. Auf jeden Fall ist es es wert, da wir nur ein Leben haben, und nur einen Versuch dafür, mich zu entscheiden, ob ich die Einladung unseres Schöpfers, der uns alle zu sich ruft, akzeptiere. Ich kann es ignorieren und mir kann es gleichgültig sein, aber somit wähle ich unwissentlich die zweite Option, ein Leben in einer ewigen Trennung vom liebenden Vater, ein Leben in ewiger Qual. Es scheint so einfach, aber trotz alledem, geht der Großteil der Menschheit durch die Dunkelheit in den Abgrund. Es ist so einfach sich zu retten. Du musst dir keine Sorgen machen, dass er dich nicht akzeptieren würde. Komm zu ihm so, wie du bist. Wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, rufe eifrig mit deiner ganzen Seele zu Gott und er erhört dich. Es reicht Seine Einladung zu akzeptieren, Ihn in dein Inneres zu lassen und ihm dein Leben zu übergeben. Die Bibel sagt: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s erhalten. Und welchen Nutzen hätte der Mensch, ob er die ganze Welt gewönne, und verlöre sich selbst oder beschädigte sich selbst? Wer sich aber mein und meiner Worte schämt, des wird sich des Menschen Sohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und seines Vaters und der heiligen Engel. Überwinde deine Ängste und Sorgen, dass du dir dein Leben wegen ihm zerstören würdest. Das ist Satans Lüge. Gott gab dir das Leben und will von dir, dass du sagst: Es lohnt sich, denn dieses kurze Leben ist nur ein kurzes Nichts im Vergleich zur wunderbaren Ewigkeit. Die Wahl liegt nur in deinen Händen. Gott schenkt dir ein neues Herz und die Dinge dieser Welt wirst du als Nichts betrachten, er wir dich von der Abhängigkeit befreien. Jesus ist der einzige Weg zum Vater.

Fast alle Christen freuen sich bereits auf den Himmel. Aber wir haben um uns herum unsere nahen und entfernten Geliebten, die vielleicht gerade du von der Verdammnis wegreißen sollst. Und wenn wir uns zusammen retten, dann wird es im Himmel Freude geben.


Hat sich nach diesem Vortrag deine Meinung über die Evolution geändert? Die Evolutionstheorie ist undicht wie Schweizer Käse, auf verstümmelten Schlüssen basierend und völlig unvereinbar mit der aktuellen fortlaufenden Evolution. Wenn überhaupt eine Evolution stattfinden würde.

Darwins Evolutionstheorie ist die größte Lüge in der Geschichte der Menschheit. Es ist so eine schwache Theorie, aber leider wird die Menschheit solange an ihr festhalten, wie es nur geht, denn Ungläubige haben keine andere Theorie, also ist es besser etwas schwaches zu haben, als gar nichts. Andernfalls müssten sie zugeben, dass es wirklich einen Schöpfer gibt, den Herrn von allem, was existiert, Gott der Allmächtige – und dann würden die Ungläubigen aufhören ungläubig zu sein. Aber das ist der einzig richtige Weg.

Ich würde dich gerne bitten dieses E-book zu teilen, es an deine Freunde und Bekannte zu senden, damit so viele Menschen wie möglich die Wahrheit über ihre Herkunft und den Sinn des Lebens erfahren. Veröffentliche es auf Facebook oder sende es in einer E-Mail und vielleicht wird es einigen wertvolle Menschen helfen, die dir am Herzen liegen :)

Grundlegend auf diesen aufgedeckten Erkenntnisse fordere ich von den Zuständigen, dass diese Theorie der Schöpfung Gottes auf Schulen als eine gleichwertige Theorie zur Evolutionstheorie unterrichtet wird. Ich glaube, dass die Zeit bringen wird, dass man einmal beginnt die Theorie der Schöpfung Gottes als die einzig wahre zu unterrichten.

Gott ist unser Schöpfer und will auch dein Erlöser sein. Komm zu ihm und gib ihm das Kostbarste, was du hast – dein Leben; und Er wird dir dafür das ewige Leben geben. Tu es JETZT.


Zdroje:
wikipedia.org
youtube.com
creationevidence.org